
Winterkolloquium 2026


Weißtanne als alternative Baumart
Vorstellung und Erläuterung der regionalen Rahmenbedingungen für den Anbau der Tanne
Exkursion zu Tannenanbauten – weitere waldbauliche Behandlung
Wann: 18.10.2025 10 Uhr – ca. 15 Uhr
Wo: Windmühlenhof Großdubrau, Windmühle 2, 02694 Großdubrau
Sehr geehrte Mitglieder des ÖJV Sachsen,
am 21.09.2025 um 9.00 Uhr findet in Sosa ein Zerwirkkurs statt. In diesem geht es zuerst um das Zerwirken eines Schalenwildes an sich und im Verlauf des Tages um die Herstellung von Knackern, Bratwürsten und Frühstücksfleisch im Glas.
Die Teilnahmegebühr für Mitglieder des ÖJV Sachsen beträgt 50 €, für Nichtmitglieder 70 € pro Person. Die Teilnehmerzahl ist auf 10 Personen begrenzt. Die Teilnahmegebühr beinhaltet ebenfalls die Verpflegung an diesem Tag.
Bei Interesse melden Sie sich bitte per Email beim ÖJV Sachsen sachsen@oejv.de an.
Sehr geehrte Mitglieder des ÖJV Sachsen e.V.,
am Samstag, den 24.05.2025, findet unsere diesjährige Jahreshauptversammlung statt, zu der wir hiermit herzlich einladen. Bringen Sie doch gern auch Ihren Partner und Ihre Kinder mit.
Ort: Blockhausen, 09619 Dorfchemnitz (Koordinaten fürs Navi: 50.780877, 13.426247)
Beginn: 10:00 Uhr
Tagesordnung:
Weiteres Programm:
Ende: gegen 16:00 Uhr
Viele Grüße
Der Vorstand
Liebe Mitglieder und Freunde des Ökologischen Jagdvereins Sachsen,
wir laden euch herzlich zu einem Übungsschießen ein:
• Datum: Donnerstag, 10. April 2025
• Uhrzeit: 18:00 bis 20:00 Uhr
• Durchführung: 1. Durchgang 18:00 bis 19:00 Uhr
2. Durchgang 19:00 bis 20:00 Uhr
max. 5 Teilnehmer pro Durchgang
• Ort: Schießkino Mitteldeutschland (Schortentalstraße 28, 07613 Heideland)
Teilnahmegebühren:
• Mitglieder: 15 €
• Nichtmitglieder: 30 €
Clemens Weiser wird vor Ort sein und euch mit wertvollen Tipps unterstützen.
Anmeldung:
Bitte meldet euch für unsere Planung bis zum 5. April 2025 über folgenden Link an: Anmeldung
Wir freuen uns auf eure Teilnahme und einen lehrreichen Abend im Schießkino.
Mit freundlichen Grüßen,
Euer ÖJV Sachsen
Der Jagdhund ist die Grundlage für eine waidgerechte Jagd und zugleich geliebtes Familienmitglied. Nichts könnte schlimmer sein, als wenn unser getreuer Vierbeiner auf der Fährte oder beim Stöbern von einem Wildschwein geschlagen oder von einem spitzen Ast aufgespießt wurde und sich in einer lebensbedrohlichen Lage befindet.

Dann liegen die Nerven blank, Fahrzeug und Tierarzt sind weit weg, nicht selten hat man keinen Empfang um Hilfe zu verständigen. Jetzt zählt jede Sekunde um Erste-Hilfe-Maßnahmen einzuleiten und Schlimmeres zu verhindern. Doch was muss man dabei beachten und wie legt man richtig Hand an? Was muss ich immer im Erste-Hilfe-Set dabei haben? Wie erkenne ich Symptome einer Überhitzung und Erschöpfung und was kann ich dagegen tun?
Diese Fragen wollen wir mit tierärztlicher Unterstützung beantworten und laden ein zum praktischen Erste-Hilfe-Seminar am 5. September ab 10 Uhr in das Waldschulheim Conradswiese (08312 Lauter-Bernsbach). Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Wir bitten um Anmeldung per Email an sachsen@oejv.de
Der Termin wurde aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt.
Nach der guten Resonanz zum Herbstschießen freuen uns wir dieses Jahr auch wieder einen Frühjahrstermin zur Vorbereitung auf die Bockjagd anzubieten. Wir treffen uns am 28. März 2019 ab 08:00 – 12:00 Uhr auf dem Schießstand des Greifensteiner Schützen- und Jägervereins in Schönfeld (Mittelweg, 09488 Thermalbad Wiesenbad OT Schönfeld)
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Es wird dort die Möglichkeit geben die Waffe auf 100m zu kontrollieren und ggf. neu anzuschießen, fachkundige Helfer stehen dabei gern für Hilfestellung bereit. Auf der 50m-Bahn werden wir wieder parellel diverse Disziplinen auf die Rehscheibe anbieten. Auch für Speisen und Getränke ist gesorgt.
Für Planungssicherheit bitten wir um Voranmeldung per Email an martin.schubert@oejv.de. Ab einer gewissen Truppenstärke werden wir die Teilnehmer ggf. zeitlich in Gruppen staffeln.
Romulus und Remus wurden der Sage nach von einer Wölfin gesäugt. Unser größtes hundeartiges Raubtier und Ursprung des heutigen Hundes war früher über die gesamte nördliche Hemisphäre verbreitet und hatte damit eine feste Rolle in jedem Kulturraum gefunden. In Mitteleuropa wurde der Wolf einst nahezu vollständig ausgerottet. Doch seit dem Jahr 2000 kehrt er nach Deutschland zurück.
Im Monitoringjahr 2017/2018 wurden in Sachsen 18 territoriale Rudel mit 65 Welpen bestätigt. Doch während sich die Einen über eine Bereicherung der Artenvielfalt freuen, sind längst nicht alle mit seiner Rückkehr glücklich – das Thema Wolf spaltet die Gesellschaft.
Wir wollen zur Versachlichung dieser Diskussion beitragen, wollen Fakten zum Wolf zeigen, aber auch über Konflikte, Lösungen und das Wolfsmanagement diskutieren.
Darum laden wir Sie herzlich ein zum Themenabend „Wolf“ am
23. Oktober 2019 um 18:00 Uhr im Kulturhaus Aue in der Gothestr. 2, 08280 Aue.
Es erwarten Sie zwei spannende Fachvorträge renommierter Wolfsexperten. Helene Möslinger, Biologin aus Österreich, arbeitet seit 2011 im sächsischen Wolfsmanagement (LUPUS, Kontaktbüro Wölfe in Sachsen). Sebastian Körner dokumentiert seit 2003 die Rückkehr des Wolfes nach Deutschland mit der Filmkamera. Seine Aufnahmen wurden unter anderem im WDR, NDR und auf arte veröffentlicht.

Backenbart, Pinselohr und Stummelschwanz – so kennt man den eurasischen Luchs, die größte europäische Katzenart. Ursprünglich nannte der leise Jäger ganz Europa sein Streifgebiet. Durch den Menschen wurde er jedoch bis zu seiner Unterschutzstellung im 20. Jahrhundert nahezu flächig ausgerottet. Seine heutigen Vorkommen im Bayerischen Wald, im Pfälzer Wald und im Harz gehen auf Auswilderungen durch den Menschen zurück.
In Sachsen werden lediglich das Erzgebirge und die sächsische Schweiz hin- und wieder von Einzeltieren aus der tschechischen Republik durchstreift. Im Westerzgebirge wird seit 2013 ein männliches Tier bei Johanngeorgenstadt beobachtet, dessen Brautschau jedoch bisher ohne mögliche Kandidatinnen verblieb. Hat der Luchs damit auch in Sachsen eine Chance wieder dauerhaft heimisch zu werden?
Die Grüne Aktion Westerzgebirge e.V. und der Ökologische Jagdverein Sachsen e.V. laden Sie herzlich zum Vortragsabend „Luchs“ am
11. September 2019 um 18:00 Uhr im Kulturhaus Aue, Goethestr. 2, 08280 Aue ein.
Es erwarten Sie zwei spannende Fachvorträge renommierter Luchsexperten. Ole Anders koordiniert seit dem Start im Jahre 1999 das Luchsprojekt im Nationalpark Harz und hat die Wiederansiedlung bis heute begleitet. Markus Schwaiger arbeitet seit über zehn Jahren im Luchsprojekt Bayern und koordiniert heute das 3Lynx-Projekt.
Herzlich, Ihr
Jörg Richter (GAW e.V.) und
Henrik Thode (ÖJV Sachsen e.V.)



Die Wahrung des Tierschutzes ist ein Kernanliegen des ökologischen Jagdvereins. Besonders die herbstlicht Drückjagd verlangt von uns Jägern dabei stets einen kühlen Kopf, einen sicheren Umgang mit der Büchse, und nicht zuletzt Treffsicherheit, um unnötiges Tierleid vermeiden zu können. Konkret: stetiges Schießtraining.
Am gestrigen Samstag, den 22. September, haben wir darum mit 20 Teilnehmern in kleinen Gruppen ein professionelles Schießtraining durchgeführt und uns dazu namenhafte Unterstützung an Land gezogen. Christian Beitsch, Bundesmeister im jagdlichen Schießen, trainierte uns auf der Bahn auf statische Ziele. Geschossen wurde dabei sitzend aufgelegt und stehend freihändig bei Distanzen von 25 bis 100m. Es standen die Bildung einer festen 3-Punkt-Auflage, das korrekte Abziehen mit dem Schussfinger und die Atemtechnik im Vordergrund. ÖJV-Schießtrainer Jörg Josef Langer unterwies uns in Techniken auf dynamische Ziele im Schießkino. Er optimierte unsere Fußstellung, Körperhaltung und demonstrierte verschiedene Zieltechniken. Beginnend mit einer langsamen und verhoffenden Sau wurde dann die Schwierigkeit in den Punkten Geschwindigkeit und Diagonale gesteigert, sodass jeder seine Grenze für die Praxis finden konnte.
Als Novum konnte jeder Teilnehmer dieses Jahr den Treffsicherheitsnachweis erwerben. Dabei wird nicht nur die reine Teilnahme, sondern auch das tatsächliche Ergebnis beurteilt.
Unser Dank gilt Christian Beitsch und Jörg Josef Langer für die zahlreichen Hinweise, sowie dem Schießkino Mitteldeutschland und der Schützengesellschaft Crinitzberg.
Die Veranstaltung wurde aus Mitteln der Jagdabgabe gefördert.